Sportverein Warmsen e.V. von 1948

 
 

Handball: Kein wirklicher Punktgewinn für Warmsen

Zwischenspurt verpufft schon nach der Pause. Neumann ist Alleinunterhalterin

Alina Neumann
Die Enttäuschung strömte den Warmser Handballerinnen am Sonntagabend aus allen Poren: Der Heimauftritt gegen den WSL-Oberliga-Vorletzten TV Stadtoldendorf endete nach einem völlig verkrampften Auftritt der Südkreislerinnen 15:15 (10:6). Die Diskussion über die Schlagbarkeit des Gegners, über die Effizienz im Angriff, insbesondere über die Probleme vom Siebenmeterpunkt sind nicht spurlos an der neu zusammengewürfelten Mannschaft vorbeigegangen: "Der Druck, den sich die Mädels selbst gemacht haben, auch durch die beachtliche Anzahl an Zuschauern, war mindestens 45 Minuten lang spürbar", analysierte Coach Gerd Meier. Seine Sieben agierte insbesondere im Angriff unsicher; Alina Neumann war mit neun Treffern nahezu Alleinunterhalterin. Nach dem 6:6 (20.) hatte Warmsen zehn gute Minuten und nutzte das schnelle Spiel nach vorn, was gegen eine vergleichsweise behäbige Mannschaft mit der 10:6-Führung belohnt wurde. "Die Halbzeitpause kam in diesem Moment leider ungünstig. Die gerade erarbeitete Sicherheit war bei Wiederanpfiff wieder dahin", berichtete Meier, der mit ansehen musste, wie seine Damen 14. Minuten lang kein Tor warfen und den Gegner wieder rankommen ließen.


SV Warmsen:

Kropp (1 geh. 7m) , Schröder ( ), Borgmann ( )

Neumann (9/1), Häseker ( ), Oldenburg ( ), A. Rethmeier  (1), S. Könemann ( ), M. Rethmeier  (1), C. Könemann (2), Müller ( ), Wehnert ( 1/1), Dröge (1)

Meldung vom 04.11.2012Letzte Aktualisierung: 15.11.2012


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