Sportverein Warmsen e.V. von 1948

 
 

Handball: Warmsens B-Jugend gerät beim RSV Seelze fast unter die Räder

Ohne Torwart und gerade mal mit nur sieben Feldspielerinnen war das Spiel beim RSV Seelze wohl der bislang schlechteste Auftritt der Warmserinnen in dieser Saison.

B-Jugend in SeelzeUnter der Woche und am Samstag gab´s auch schon Negativmeldungen für das Spiel in Seelze und gut eine Stunde vor der Abfahrt musste Warmsens Torfrau krankheitsbedingt die Segel streichen. Damit stand Warmsen dann nur mit sieben Feldspielerinnen da.

Gleich von Spielbeginn an, traten die Gastgeber vom RSV selbstsicher auf und zeigten das auch in ihren Aktionen. Sowohl vorne im Angriff als auch hinten in der Abwehr schien es, als hätte Seelze immer ein oder zwei Spielerinnen mehr auf der Platte. Folglich konnte Seelze immer wieder in Führung gehen (1:0; 4:3; 6:5; 8:7) und Warmsen musste wirklich zusehen, nicht weiter ins Hintertreffen zu geraten. Vor der Pause sollte auf Warmser Seite nicht mehr viel zusammenlaufen. Glücklicherweise sollte Christina in den Schlußminuten die Übersicht behalten. Sie brachte ihre Farben mit dem 8:10 in die Pause!

Direkt nach der Pause hatte Warmsens B-Jugend eine gute Zeit. In den ersten Minuten konnte sich die Sieben von „Doris & Heiko" schnell auf 9:13 absetzen und es schien so, als wenn sich der SVW gefangen hatte, um jetzt endlich auf die Siegerstraße einbiegen zu können. Der Ball wurde hier flüssig nach vorne getragen und Warmsens „Ersatztorhüterin" Adina hielt ihren Kasten frei. Doch ganz so einfach wurde es dann doch nicht, weil Warmsen wieder einknickte. Tor um Tor konnten die Seelzer Girls verkürzen und zum 13:14 aufschließen. Eine Auszeit auf Warmser Seite brachte dann in den Schlußminuten etwas mehr Stabilität. Warmsen konnte sich mit drei Toren zum 14:17 und 16:19 in den Schlußminuten „absetzen" und verschaffte sich so die Luft um letzlich dem 17:19 Endstand entgegen zu laufen.

„Die Mädels vom RSV Seelze, fast eine C-Jugendmannschaft, hat sich richtig gut auf uns eingestellt. Die waren griffig und haben uns das Leben wirklich schwer gemacht.  Mit dem „Totalausfall" unserer Torfrau kurz vor der Abfahrt waren unsere Möglichkeiten irgend etwas umzustellen oder noch auszuweichen einfach nicht mehr vorhanden. Das Adina, die eigentlich vorgezogen im Feld spielt, sich bereit erklärte das Warmser Tor zu hüten war wohl Warmsens bester Griff an diesem Wochenende. Trotzdem war es um die Moral zeitweise nicht so gut bestellt, war sich Heiko sicher. Gerade dann haben aber Christina, Annika, Leonie und Marie immer Verantwortung übernommen und die Dinger einfach gemacht. Mit der kompletten „Warmser Belegschaft" wäre uns das aber erspart geblieben", sagte der Warmser Tross nach Spielende.

Für den SV Warmsen waren aktiv:

Adina ( )

Janice ( ), Leonie (3), Christina (11), Annika (4), Marie (1), Tabea ( )

Meldung vom 17.02.2013Letzte Aktualisierung: 25.02.2013


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