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Schach: Horst Schliewinski gewinnt das Warmser Classics

Der Lokalmatador besiegt im reinen Warmser Finale Jens Heineking und sichert sich erstmals den Pokal.

Mit diesmal 15 Teilnehmern war die Resonanz beim 14. Warmser Schnellschach-Turnier zwar diesmal nicht ganz so groß wie beim letzten Mal, doch trotzdem entwickelten sich zahlreiche interessante und vor allem spannende Partien.

Teilnehmer Karfreitag 2013Das Teilnehmerfeld© SV WarmsenIm Schweizer System wurden zunächst 6 Runden gespielt, um die vier Teilnehmer des Halbfinales zu ermitteln. Dabei führte der spätere Titelträger Horst Schliewinski das Feld nach 5 Runden mit einer makellosen Bilanz von 5 Punkten aus 5 Partien souverän an und stand somit bereits vorzeitig als Halbfinalteilnehmer fest.

Auf die verbleibenden drei Halbfinalplätze konnten sich vor Beginn der Schlussrunde noch vier Teilnehmer mit jeweils 3,5 Punkten Hoffnungen machen: Wilfried Draumann vom SK Stolzenau, der Ex-Stolzenauer Wolfgang Schubert, Turniergewinner des Jahres 2011, sowie die beiden Warmser Uwe Anker und Jens Heineking.

In der 6. Runde gewann dann Jens Heineking gegen den bis dahin verlustpunktfreien Horst Schliewinski, Wolfgang Schubert siegte gegen Wilfried Draumann und Uwe Anker gewann gegen Cord Ruhe.

Damit rangierte nach der 6. Runde Horst Schliewinski auf Platz 1, Jens Heineking auf Rang 2 und auf dem geteilten dritten Rang Wolfgang Schubert und Uwe Anker. Tabelle nach 6 RundenDie Tabelle nach 6 Runden© SV Warmsen

Um die Paarungen für das Halbfinale festzulegen, wurde eine Blitzpartie zwischen Uwe und Wolfgang ausgetragen, die Wolfang für sich entschied.

Damit lauteten die Halbfinalpaarungen Schliewinski gegen Anker und Heineking gegen Schubert.

Horst Schliewinski, der im übrigen noch durch eine Handverletzung gehandicapt war, setzte seinen Siegeszug gegen Uwe Anker fort und Jens Heineking gelang ein überraschender Sieg gegen den etwa 600 DWZ-Punkte stärkeren Wolfgang Schubert.

Damit kam es im Finale zum erneuten Aufeinandertreffen von Horst und Jens, dass diesmal Horst mit den weißen Steinen für sich entschied, nachdem Jens frühzeitig einen Springer eingestellt hatte und diesen Materialnachteil im weiteren Verlauf nicht mehr aufholen konnte. Horst SchliewinskiDer Sieger© SV Warmsen

Nach Turnierschluss gab es wie gewohnt noch ein längeres geselliges Beisammensein, das den Tag abrundete.

 

 

Meldung vom 29.03.2013Letzte Aktualisierung: 06.04.2013


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