Sportverein Warmsen e.V. von 1948

 
 

Volleyball: Erste Niederlage der Volleyballdamen im Punktspielbetrieb

Nachdem sich unsere Damenmannschaft bei der ersten Pokalrunde am 20. September mit einem Heimsieg und einer knappen Niederlage in die nächste Runde kämpfen konnte, musste sie an ihrem ersten Punktspieltag in Eystrup leider eine Niederlage einstecken:

Im ersten Satz waren die Spielerinnen noch alle aufmerksam und erspielten sich einen Vorsprung von 21:15 Punkten. Allerdings ließ dann die Konzentration nach und der TSV Eystrup konnte die Punkte leicht aufholen. Ein taktischer Spielerwechsel des SVW beim Punktestand von 23:21 konnte die Eystruper Damen wieder ausbremsen, so dass beide Mannschaften Punkt für Punkt um den Sieg kämpfen mussten. Am Ende konnten sich unsere Damen jedoch mit einem Sieg von 30:28 Punkten durchsetzen.

Im Folgesatz ging es zunächst so ausgeglichen weiter, wie der erste Satz beendet wurde. Jedoch konnten die Warmserinnen sich durch vermehrte Fehler im Angriff nicht mehr an die gegnerische Mannschaft herankämpfen. Somit ging der zweite Satz mit 25:20 Punkten an Eystrup.

Leider kam es in Satz 3 dann zusätzlich noch zu vermehrten Fehlern bei den Angaben und auch häufiger zu Kommunikationsschwierigkeiten. Daher reichte es hier auch zu keinem Sieg und der Satz ging mit 17:25 verloren.

So leicht wollten die Warmserinnen es der Heimmannschaft jedoch nicht machen. Sie wollten zumindest einen Punkt mit nach Hause nehmen. Allerdings waren die Eystruperinnen auch im 4. Satz voller Elan und ließen ihre Fehlerquote nahezu komplett verschwinden. Auch Warmsens Damen brachten die Angaben wieder ins gegnerische Feld. Leider kamen diese teilweise anscheinend unerwartet zurück, so dass sich wieder Fehler einschlichen und der Plan am Ende nicht aufging. Satz 4 ging somit mit 25:21 Punkten an den TSV Eystrup.

Somit verlor die Mannschaft ihr erstes Punktspiel in dieser Saison nach 96 Minuten mit 3:1.

Aufstellung: Elena Regert, Kira Greve, Jenny Meyer, Tatjana Heineking, Sarah Bredemeyer, Julia Krüger, Lea Rodenberg, Johanna Schildmeier, Marie-Kristin Bödeker.

Meldung vom 05.10.2014Letzte Aktualisierung: 08.12.2014


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