Sportverein Warmsen e.V. von 1948

 
 

Volleyball: Niederlage am Samstag gegen die VSG Aschen-Drebber!

Am 5. März traten die Volleyballdamen des SV Warmsen in Aschen gegen den derzeitigen Tabellenführer VSG Aschen-Drebber an und mussten eine 1:3 Niederlage einstecken.

Das Spiel begann um 16:53 mit Angabe des SV Warmsen. Trotz guter Spielzüge im ersten Satz schafften es die Warmserinnen nicht mit der Leistung der VSG mitzuhalten. Immer wenn die Damen sich den Ball erkämpft hatten, mussten sie ihn auch wieder schnell abgeben, so dass oft nur jeweils ein Punkt geholt werden konnte. Das führte dazu, dass auf Seiten der Warmserinnen eine leichte Unruhe einsetzte und auch einige Angaben verschlagen wurden. Die Unzufriedenheit mit der eigenen Leistung hatte eine drückende Stimmung zur Folge und die anfänglich „lockere“ Motivation wich höchster Konzentration – die „Luft war raus“. So mussten sich die SV Damen letztendlich geschlagen geben. Der Satz endete nach 18 Minuten mit 25:10 Punkten für Aschen-Drebber.

Aschen Spielbild

Für den zweiten Satz nahmen sich die Damen vor, die Schwierigkeiten des ersten Satzes abzuhaken und mit neuer Motivation und guter Stimmung zu starten. Diese Einstellung zahlte sich aus, denn sie schafften es dieses Mal direkt zu Beginn gut mitzuhalten. Gute Angriffe von Marie Bödeker und Kira Greve sorgten für ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit der VSG. Leider ließ die gegnerische Seite das nicht auf sich sitzen und vergrößerte mit zehn Punkten in Folge den Abstand zu den Warmserinnen. Schwierigkeiten in der Annahme und somit ungenaue Pässe zum Steller waren hier das Problem. Mit guten Angaben und gezielten Angriffen holten die SV Damen nochmal deutlich auf, schafften es aber leider nicht den Satz für sich zu entscheiden. Somit ging auch der zweite Satz mit 25:20 Punkten an die VSG.

Der nur relativ knappe Sieg von Aschen-Drebber im zweiten Satz ließ den Kampfgeist der Damen nochmal ansteigen. Die veränderte Aufstellung und der Einsatz von Lea Rodenberg machten sich in einem deutlich ruhigeren Spielverlauf bemerkbar. Der SV Warmsen ging direkt zu Beginn in Führung und konnte diese mit guter Blockarbeit sowie gezielten Angriffen von Julia Krüger auch souverän aufrechterhalten. Mit einer starken Angabenserie von Marie Bödeker konnte die deutliche Führung erzielt werden und die Stimmung war gut – alles sah nach einem klaren Sieg aus. Zum Ende hin wurde es dann aber nochmal knapp, denn die Damen der VSG holten einige Punkte auf. Nach 21 Minuten konnten die Warmserinnen den Satz jedoch für sich entscheiden und gewannen mit 25:18 Punkten.

Im vierten Satz hieß es nochmal kämpfen bis zum Schluss, denn durch den Sieg im dritten Satz war nun ein Sieg gegen Aschen-Drebber durchaus noch möglich. Pia Heine wurde eingewechselt und mit guten Angriffen konnte der SV Warmsen knapp in Führung gehen. Leider konnte die souveräne Leistung des dritten Satzes nicht beibehalten werden. Es gab teilweise Abspracheprobleme und Unsicherheiten, wodurch einige Bälle verloren gingen. Die VSG nutze ihre Chance und ging deutlich in Führung. Zum Ende hin konnten die Damen zwar noch einige Punkte gutmachen, für den Sieg reichte es aber leider nicht. Der letzte Satz ging somit mit 25:17 Punkten an Aschen-Drebber.

Aufstellung: E. Regert (1), J. Schubert (2), K. Greve (3), P. Heine (4), J. Meyer (5), K. Jäger (8), J. Krüger (9), L. Rodenberg (10), M. Bödeker (12)


Die Volleyballdamen des SV Warmsen mussten sich also leider mit einem 1:3 gegen Aschen-Drebber geschlagen geben. Doch schon diesen Samstag, den 12. März, treten sie beim letzten Heimspieltag der Saison 2015/2016 gegen die VT Rinteln und Team Schaumburg II an. An diesem spannenden Spieltag brauchen die Warmserinnen jeden Zuschauer und jede Unterstützung, die sie kriegen können! Denn am Ende des Tages steht fest, ob der SV Warmsen die Klasse hält, direkt absteigt oder Ende April Relegation spielen muss. Da in dieser Saison die letzten drei Mannschaften absteigen und die viertletzte Mannschaft Relegation spielen muss, ist es ein Kopf-an-Kopf-Rennen aller Mannschaften im Mittelfeld. Es geht also um sehr viel bei diesem letzten Heimspieltag. Die Volleyballdamen freuen sich daher über jeden, der in der Sporthalle Warmsen vorbeischaut.

Meldung vom 06.03.2016Letzte Aktualisierung: 08.03.2016


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